Das Kunstwerk "Römer"
Das Kunstwerk „Römer“ von Margit Schramm.
Die Holzskulptur „Römer“ markiert die historische Grenze zwischen dem Römischen Reich und den germanischen Gebieten. Die monumentale Holzfigur empfängt und verabschiedet Passanten mit dem lateinischen Gruß „Salve“, was übersetzt „Hallo“ oder „Sei gegrüßt“ bedeutet.
Gleichzeitig besitzt die Skulptur einen mahnenden Charakter, da sie darauf verweist, dass sich jenseits dieser Linie einst das Territorium der Germanen erstreckte. Sinngemäß übermittelt der Römer den Reisenden die Botschaft: „Achtung! Sie betreten nun das Land der Germanen. Wir Römer wünschen Ihnen viel Erfolg. Kehren Sie unversehrt zurück!“
Das Kunstwerk ist Teil eines Ensembles von insgesamt sechs Holzobjekten, die im Jahr 2008 während eines Bildhauersymposiums entstanden sind. Alle sechs Arbeiten dienen dazu, den Verlauf des Limes – der einstigen Grenzbefestigung des Römischen Reiches – im Gemeindegebiet von Kipfenberg zu veranschaulichen.
Lage
Das Kunstwerk „Römer“ befindet sich auf der rechten Seite vor der Altmühlbrücke in Richtung Pfahldorf.
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